25.02.15 – Funchal Tag 2 (Tauchen)
Hallo zusammen,
der zweite Tag in Funchal bedeutete früh aufstehen, wollte ich doch tauchen gehen. Nachdem wir vom Balkon aus die AIDA Stella vorbeifahren sahen, gingen wir frühstücken. Anschließend traf ich mich mit den anderen 2 Tauchern, unserem Guide Sophia und einem weiteren Gast aus der Crew am Schalter und gingen zum Transfer von Bord. Dieser klappte dann auch reibungslos und nach knapp 25 Minuten Autofahrt -zum Teil mit toller Aussicht über die Bucht, den Hafen und unser Schiff- kamen wir in der Bucht „Praia do Garajau“ an. Bevor es steile Serpentinen in die Bucht hinunter geht, kann man noch die Christusstatue (so eine wie in Rio und Lissabon) sehen, deren drei Blicke sich irgendow kreuzen sollen, behaupten die Portugiesen 🙂
Unten angekommen -der Strand war natürlich leer- ging es dann daran, die Ausrüstung zu checken, sich umzuziehen und dann sollte es auch losgehen. Der Kieselstrand war sehr schwierig zu belaufen, die Kiesel mindestens faustgroß. Auch die Brandung der Wellen erschwerte uns das Einsteigen, aber schließlich kämpften wir uns da durch. Leider musste Sabine Ihren TG abbrechen, sie war wegen Magen-Darm nicht so fit, wie sie es wohl Morgens noch dachte. Da Sophia bei ihr blieb, zogen wir vier Männer dann also los. Es war Strömung und kalt. Aber wir konnten auch einiges sehen, guckst Du hier Bilder:
- Funchal am Morgen
- Tschüss Stella
- Adieu
- …fott isse….
- Makrelen-Schwam
- ..gelbe Maske=Stephan
- Ihr findet mich nicht..
- Willst Du Küsschen?
Der Tauchgang dauerte 45 Minuten, ich war danach ganz schön durchgefroren. Ist halt nicht das Rote Meer, wo um diese Zeit mind. 22 Grad Wassertemperatur sind; hier waren es nur knappe 16, brrrr. Es gab ’ne heiße Dusche und die Welt sah wieder besser aus. Die Brote und den Kuchen aus dem Lunchpaket ließen wir in der Basis, die Kollegen sind dankbare Abnehmer. Neben diesen Fotos hat Carlos noch einen Video gedreht, ist sehr nett anzusehen, aber für diese Plattform hier viel zu lang 🙂
Wir fuhren wieder zum Schiff und waren gegen 13.00 Uhr wieder dort. Da noch schönes Wetter war, habe ich erstmal mein Frauchen gesucht – und in der Bar gefunden. Ich bekam noch das ein oder andere Dekobier und wir vier entschlossen uns dann, unser Mittagessen (da Öfnnungszeiten bereits vorbei waren) im „Tag und Nacht“ einzunehmen. Nomen est Omen.
Heute haben wir eine große Portion Sonne bekommen und wir haben „Poncha“ probiert, das Nationalgetränk Madeiras. War lecker.
Hier noch die restlichen Bilder des Nachmittages:
- Blick nach draußen
- .. und nach drinnen
- Ein Platz an der Sonne
Danach klang der Abend irgendwie aus, wir ließen uns im Bedienrestaurant nieder und waren nach dem Essen hundemüde und gingen schlafen.
Also, see you