Tag 5.+6. (September)
Hallo zusammen,
Donnerstag wollten wir an den Leuchtturm fahren, zum „Darßer Ort“. Die Strecke führte uns am Campingplatz „Regenbogen“ vorbei, wo unsere (neue) Nachbarin Alex viele Jahre lang Urlaub mit Familie machte. Wir schickten Ihr Fotos 🙂 .
Als wir dort waren, gingen wir an den endlos langen Strand und genossen Urlaub…….
Das Wetter schien auf Regen aus, so machten wir uns auf den Rückweg. Wir kehrten an der „Strandbar“ des Campingplatzes („Camp“) ein. Eine Ansammlung von Fischbude, Gulaschkanone (heute Linsensuppe), überdachte Tische mit Bänken und ein festes Zelt. Also: Essen/Trinken im Trockenen 🙂 , sollte es regnen. Nebenan der Supermarkt, Eiscafe, Shop des Camps. Es gab eine Wurst, Kaltgetränk und geräucherte Buttermakrele zum Mitnehmen.
Im Trockenen fuhren wir zurück nach Prerow und statteten der Seebrücke mit seinen Shops noch einen Besuch ab. Birgit war erfolgreich…..
Es fing plötzlich wie aus Eimern an zu schütten und so retteten wir uns an die Bierbude, der Besitzer lieh uns einen Schirm für den Rückweg (ihr seid ja noch was hier, lasst Euch Zeit mit dem zurück bringen). Wir gingen noch schnell ins „Binnen & Buten“, da wir für Sonntag einen Tisch fürs Abendessen bestellen wollten. Der Ort ist zum Glück nicht mehr so voll, da genügen 2-3 Tage Vorlauf in den guten Restaurants, wenn man Innen sitzen möchte. Draußen wird nicht reserviert, dafür evtl. gefroren 🙂 . Wir fielen noch im Brauhaus rein, um für morgen einen Tisch zu bestellen. Birgit hatte noch ein IPA, ich ein lecker Darßer Pils. Wir fuhren ca. 11 KM Rad heute. Die Bilder des Tages dazu guckst Du hier:
- Pils / IPA
Freitag dann waren wir mutig! Wir wollten nach Ahrenshoop mit dem Rad und zurück evtl. mit dem Bus. Was wir nicht wussten: der Weg durch den Darßer Urwald ist sehr schlecht und rüttelig! Also tat uns nach den ersten KM ganz schön der A….. weh, es machte wenig Spaß. Hinzu kam, dass ich einmal falsch abbog und wir ca. 1 zusätzlichen KM fahren mussten 🙁 Mein Frauchen schimpfte wie ein Rohrspatz. Aber dann, nach ca. 18 KM kamen wir endlich dort an. Der Ort ist sehr berühmt, aber für uns nicht sehr attraktiv. Eine Straße mit Durchgangsverkehr (immerhin mit 30), rechts und links Galerien, bekannte Häuser und: die „Bunte Stube“. Natürlich stöberten auch wir drin, fanden aber nichts. Kurze Besprechung mit Frauchen: wir nehmen den Bus um 13:30 Uhr zurück. Wir hatten noch Zeit für ein Belohnungsbier, es gab „Ducksteiner“ aus dem Fass. Lecker. In Prerow wieder angekommen, gab es noch ein spätes Mittagessen im Camp (Bratwurst bzw. Erbsensuppe) und abends hatten wir den Tisch zum Essen im Brauhaus. Gesamt kamen heute knapp 22 KM mit dem Rad zusammen. Nicht viel, ja. Aber wir sind total ungeübt und das merken wir auch. Bilder des Tages guckst Du hier:
- Zwischnstopp Weststrand
- Am Ziel!!
- DDR-Berühmtheit 🙂
- Belohnungsbier
Na denn,
see you!