09.12.14 – Tag 4 => Napoli
Hallo zusammen,
nun doch noch Online 🙂
Birgit hat sich entschlossen, den Süditalienern nicht mehr begegnen zu wollen. Bedeutet für mich: alleine früh aufstehen und Pompeji begucken. Noch vor (!) Sonnenaufgang war ich also an Deck und dachte mir: „wenn du schon mal so früh hier bist, kannste auch ein paar Bilder machen“. Gesagt, getan, guckst Du Impressionenen von Neapel, Vesuv und der aufgehenden Sonne:
- Neapel im Morgengrauen
- hier auch
- Sorrent liegt gleich gegenüber
- der Vesuv wartet auf die Sonne
- Ischia
- gleich kommt sie…
- da kommt Sie, 7.32 Uhr
- und da ist sie
- Nochmal Ischia
- die Stadt erwacht
- hier auch (hoffentlich)
- Vesuv von Achtern
Nun, nachdem das geschafft war, hatte ich das Frühstück auch verdient (war ja kalt….). Um 8.30 war Treff und nachdem die Anwesenheit aller festgestellt war, ging’s los. 3 Busse haben wir gefüllt und nach einer halben Stunde Fahrt Richtung Vesuv waren wir schon dort. Das Schiff lag direkt gegenüber dem Vulkan und Pompeji rechts darunter. Ich staunte, wie weit am Fuße des Vesuv auch heute noch die Bebauung und Urbanisierung geht! Haben die keine Angst? Antonio, unser Leisereiter 🙂 sagte, es interessiert sie nicht. Er hätte den nächsten Ausbruch -man habe einen Rhytmus von ca. 50 Jahren ausgemacht und wir seien seit 25 überfällig- für 11.00 Uhr bestellt, mal schauen 🙂
So, lange genug geschwätzt, hier endlich die Bilder, guckst Du:
- das weiß ich nicht mehr 🙂
- kleines Theater
- Straße, grobes Pflaster
- Strasse der Händler
- Türsturz für Schiebetür
- Spuren der Karren
- eine Bäckerei
- Überquerhungshilfe
- weisses Haus -lies Text-
- die Hauptstrasse
- Badehaus der Männer
- Das Freudenhaus
- Menü im Freudenhaus I
- Menü im Freudenhaus II
- Zimmer im Freudenhaus
- „Glückspenis“ -nicht sexuell!!
- Vesuv im Hintergrund
- Eingang 2000 qm Wfl.
- 3-d-Mosaik dahinter
- Taubenmosaik
- Gartenblick
- Ende des Hauses..
- Depot
- Bronz-Safe im Depot
- Münzen der Geldwechseler
- im Depot
- Hauptplatz
- Blick auf Souvenirläden..
- Außenmauer
Wow, die Ascheschicht über der Stadt soll mehr als 8 Meter hoch gewesen sein. Das weiße Haus auf den Bildern steht noch drauf……..
Es gab sehr viel zu sehen und gut, dass wir Antonio dabei hatten. Die 2.000 qm große Villa besaß neben dem Eingangs-Mosaik noch die Tauben und hinten, nach dem „Mittelgarten“ das Alexander-Mosaik. Dahinter die Palme. Am Marktplatz waren -außer im Badehaus- noch zwei weitere Mumien (ich nenne sie mal so) zu sehen. Da die Kaktastrophe hier durch die heiße Asche versursacht wurde, sind wohl die meisten Menschen erstickt bzw. „verpufft“ (O-Ton Antonio).
Gegen Mittag war ich wieder daheim, fing mein Weib ein und jetzt warten wir aufs Abendessen 🙂 ..
Morgen kommt Roma und Birgit wird mich wohl wieder alleine fahren lassen. Ich werd’s überleben. Da die Rückkehr sehr spät sein wird, schaffe ich es wohl nicht, noch ein Stück Bericht zu schreiben. Übermorgen sind wir auf hoher See und nicht online, also kommt die Fortsetzung wahrscheinlich erst Freitag kommen….
Alos, see you!