28.02.15 – Puerto del Rosario, Fuerteventura
Hallo zusammen,
die Überfahrt war relativ ruhig, nur Anfangs hat es noch ein wenig geschaukelt. Danach konnte man meinen, man liegt in irgendeinem Hotelbett, so ruhig war es. Nach dem Ausschlafen gingen wir wieder in die „Backstube“, wo es jeden Tag backfrisches Brot und Brötchen gab. Hhhhhhmmmm, das war lecker! 🙂 Auch ein Gläschen Sekt gab’s für diejenigen, die wollten. Es hat uns hier an nichts gefehlt, vom frischen Lachs über Wurst, Käse, Schinken, nach meinem Wunsch zubereitetes Omelette, Rüchrei, Würstchen etc………
Die Vielfalt war schon genial. Glaube, das sollten wir Zuhause auch mal einführen 🙂 Nun denn, wir gingen anschließend Richtung Pool bzw. Sonnendeck und suchten ein möglichst windgeschütztes Plätzchen. Das war nicht einfach, lautete die Vorhersage doch: „Bei 21° C weht ein steifer Wind aus Nordost“. Und so war es auch. Gegen 11.00 Uhr füllte es sich dann etwas mehr, aber jeder hatte einen Platz, eine Liege o.ä. und seine Ruhe.
Nach 2 Stunden hatten wir genug und gingen erstmal essen. Der Nachmittag plätscherte so dahin, wir saßen weiterhin in der Sonne -jetzt an der „Überschaubar“– und warteten auf das Auslaufen, guckst Du Bilder des Tages:
- Langer Pool
- ..mit Whirlpool
- Hauptstadt
- ..hier auch
- ..und hier
- Überschaubar
- Backbord (linke Seite)
- Sicht nach Links
- Schattenzone
- …und Tschüss Fuerte
Ganz witzig: jede Bar auf dem Schiff hatte einen unverwechselbaren -manchmal sogar wahren-Namen. So gab es die Überschaubar (die höchste), die Alsterbar, die Unverzichtbar (am Pool), die TUI-Bar, die Schaubar (mit Abendprogramm), die Abtanzbar (Disco), die Diamant-Bar. Ich glaube, ich habe alle aufgezählt……. Kurz vor 18.00 Uhr schnappten wir uns schnell einen Sekt, stellten uns oben an die Reeling und verfolgten das letzte Auslaufen. Das musste einfach sein. Nun ging’s zum Abendessen und schon war es Abend. Michael und Brigitte wollten nochmal ins Bedienrestaurant, wir nicht. Also haben wir versucht, uns irgendwie im Anschluss wieder zu finden, was nicht gelang. Nicht schlimm, da du im laufe einer Woche -zu fast 3 Mahlzeiten- mit soviel unterschiedlichen Menschen in Kontakt kommst, hatten wir das Geburtstagskind vom ersten Mittag wieder getroffen, sie war 60 geworden. Und die 2 Taucher waren auch da. So hatten wir einen vergnüglichen (langen) letzten Abend und fielen kaputt in die Falle.
Morgen geht’s los, zurück in die Kälte 🙁
Also, see you.