27.05.2012 – Tag 1: Vancouver
Hallo zusammen,
die Einreise war ziemlich unspektakulär (im Gegensatz zu den Amis!) und reibungslos. Wir gingen zum TransLink -eine Art Strassenbahn als Magnetschwebebahn- und kauften die Tickets am Automaten. Ein paar Stationen weiter war Bridgeport Station, wo direkt an der Station unser Hotel stand. Leider war das Zimmer noch nicht fertig, so machten wir es uns gegenüber dem Portier in einer Sitzgruppe bequem, müde wie wir waren. Wir sollten noch ca. 4 Std. warten. Er hatte dann nach ca. 30 Min. Mitleid mit uns und gab uns ein „Upgrade“, ein Zimmer mit Blick auf den Fluß. Puh, Schw… gehabt. War ich doch froh, dass er uns überhaupt in seiner booking-list fand (hatte ich nämlich online auf irgendeiner Plattform gebucht). Das Zimmer war schön, mit Kaffemaschine etc. alles da. Nach dem Frischmachen war es erst Mittag, also fuhren wir mit besagter Bahn nach Vancouver und drehten eine Runde. Wir gingen durch die Stadt und an der Promenade entlang, nach ein paar Stunden hatte ich Plattfüße…..
- Zimmer: nett
- Aussicht auf den Garten
- und Kleinhafen
- links: Hauptbahnhof Vancouver
- Stadtansicht
- „Dings-Tower“ *g*
- „Canada-Place“
- ist ein Kreuzfahrt-Terminal
- Hafen
- Promenade
- Blick zu Whistler-Mountain
Nachdem wir wieder im Hotel waren, mussten wir erst mal das Casino erforschen: mit Las Vegas hat das hier aber nix zu tun. Es war ein eher kleines Casino mit relativ vielen Slotmachines, welche noch nicht mal so schön klimperten wie in LV!
Die Gewinne wurden auf einem Zettel mit Barcode ausgedruckt und am Schalter eingelöst. Naja, eben anders. Das Spielen hat uns wenig Spass bereitet, so haben wir mal die Bar und den Service dort ausprobiert (Ober, zack ein Helles!). Die Canadier haben mit Alkohol ein (oder mehrere) Problem(e), was an den Preisen deutlich merkbar ist. Ca. 6 Can$ pro Fläschchen. Dann war „Essen jagen“ angesagt. Typisch Casino: an einem Ende der Spiel-Halle war der „Foodcourt“, eine lange Theke mit 3 unterschiedlichen Fastfood-Angeboten: chinesisch (95 % der Gäste kamen von dort), mexikanisch und amerikanisch (Burger etc.). Letzteres war für uns. Also, rein mit dem Burger. Gesättigt und ziemlich erledigt rief uns das Bett, wurden wir doch am nächsten Morgen schon früh abgeholt („Frühaufsteher-Special“) zum CANADREAM-Team!
See you