28.05.2012 – Tag 2: Camper holen, los geht’s
Hallöchen,
der Abholservice kam gegen 9.30 Uhr, wir haben vorher noch ein superg…… Frühstck genossen. Leute, wer gerne Lachs isst, ist hier bestens aufgehoben. 3 verschiedene Anrichten gab es, so viel man wollte (und frischer geht’s nimmer). Birgit entdeckte ein besonderes Gericht: Eier „Benedict“, ein Muffin mit irgendwie pochiertem Ei oder so drin. Vorsicht beim Reinbeißen, das Eigelb ist noch weich/flüssig!!!
Merkt ihr was? Der Verfasser scheint hungrig 😉
Also der Transfer wurde von einem pensionierten deutschen Auswanderer gemacht. Wir bekamen zunächst einen Vortrag darüber, dass wir im Supermarkt nicht erschrechen sollten: Deutschland habe nahezu die günstigsten Lebensmittel-Preise, in Canada sei das eher anders (was wir dann später auch zu spüren bekamen). Und besonders teuer sei Käse, Milch und Alkohol. Einweisung und Papierkram waren problemlos. Am Ende noch ein kleiner Schreck: wir hätten beinahe die Personal- und das Kitchen-Kit vergessen (Handtücher/Bettwäsche und Küchenutensilien wie Töpfe, Besteck, Geschirr etc.)! Aber Alles noch mal gut gegangen. Wir bekamen einen Zettel, wo der nächste WAL-Mart verzeichnet war. War auch unsere Richtung *grins*. Nach dem Einkauf sollten es nur ein paar Kilometer zum ersten Campground in Fort Langley sein (guckst Du: www.fortcamping.com), historisches Terrain. Blöde Geschichte: ich verfuhr mich und so irrten wir ca.1 Std. umher, bis die richtige Strasse wieder gefunden war (typisch erster Tag). Als wir durch den Ort fuhren stellten wir fest: bestimmt schön hier, wenn es NICHT regnet.
- Der Stellplatz
- 25 Fuss rollendes Heim
- ca. 2-3 Jahre jung
- hmmm, lecker?
- komisches Bild?
- das auch!
- Bah pfui, NIE wieder!
Also schnell noch ’ne Pizza in den Ofen gesteckt, gefuttert und müde ab ins Bett (der Jetlag halt).
See you